Historikerin

Dr. Lina Schröder

 

Universität/Institut

Lehrbeauftragte und Habilitantin am Lehrstuhl für Fränkische Landesgeschichte an der Julius-Maximilians- Universität Würzburg (Prof. Dr. Helmut Flachenecker)

 

Kontaktdaten

Weingartenstr. 24

97072 Würzburg

E-Mail: lina.schroeder@uni-wuerzburg.de

 

Die letzten Publikationen (letzte Änderung: Juni 2020)

Monographien

Schröder, Lina: Der Rhein-(Maas-)Schelde-Kanal als geplante Infrastrukturzelle von 1946 bis 1985: Studien zur Infrastruktur- und Netzwerk-Geschichte (Studien zur Geschichte und Kultur Nordwesteuropas 28), Münster 2017.

Aufsätze

Schröder, Lina: Erlenfurt, auch Kohlhütte genannt – zur Historie eines Hofgutes im Hafenlohrtal. In: 'Wertheimer Jahrbuch 2018' des 'Historischen Vereins Wertheim'. (2020), S. 5–49.

Rezensionen

Held, Hubert: Die Baugeschichte der Brennerbahn 1836–1867. Von München über Alttyrol nach Venedig – aus politischer, ökonomischer und technischer Perspektive. Innsbruck u. a. O. 2018, in: Technikgeschichte 2/2020, S. 7–8.

 

 

Aktuelle Vorträge 2020

21.09., 14:30 Uhr: Item so eyn auswendiger frevelichen schaden thete im gemeinholcz...“ Der Seßlacher Bürgerwald und bürgerliche Rechte und Pflichten. Internationale wissenschaftliche Tagung „Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.“ Geschichte der Zugehörigkeit des des Einzelnen zur Gemeinschaft und der daraus folgenden Rechte und Pflichten, Würzburg, 21.–22.09. Veranstaltung voräufig auf den 20.–21.09. (gleicher Tagungsort) verschoben

18.06.–20.06.: Moderation auf der Konferenz "Die süddeutsche Städtelandschaft im europäischen Vergleich". Egloffstein’sches und Wildenstein’sches Palais Erlangen. Veranstaltung ENTFÄLLT

27.05., 18:30 Uhr: Eine neue Herrschaft aufbauen: Die Stadtgründungs- und Mühlenpolitik des Deutschen Ordens in Preußen im Allgemeinen und am Beispiel Danzigs im Speziellen, Verein Deutschordensmuseum Bad Mergentheim. Veranstaltung ENTFÄLLT

31.03., 14:30 Uhr: Plötzlich ohne Aufgabe? Konsequenzen aus dem Wegfall der Stadtherrschaft nach dem Ende des Alten Reichs am Beispiel der drei Städte Seßlach, Oppeln und Kleve, Oberseminar Prof. Dr. Helmut Flachenecker, Tagungshaus Reimlingen. Veranstaltung ENTFÄLLT

21.01., 18:00 Uhr: Die Rolle Seßlachs im Alten Reich, Oberseminar Prof. Dr. Jürgen Sarnowsky, Universität Hamburg.

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