I. Laufende Projekte

Habilitationsprojekt 

Alltägliche Anlaufstellen in Siedlungsräumen – Schnittstellen zwischen Gesellschaft und Individuum

Eine epochenübergreifende, transregionale Untersuchung am Beispiel der Städte Seßlach und Kleve

Begleitet durch Prof. Dr. Martin Knoll (Universität Salzburg)

Drei zentrale Fragestellungen stehen im Fokus: (1) Was ist Infrastruktur? Die Frage klingt banal, alle werden spontan darauf eine Antwort geben können. Lege ich diese Frage Kollegen:innen aus der Geschichtswissenschaft, der Archäologie, der Stadtsoziologie, der Geographie oder gar aus den Wirtschaftswissenschaften vor, werden sich die Antworten insofern unterscheiden, als dass hier die Perspektive mit der fachspezifischen Brille entwickelt wird.

Spannend wird die Diskussion, wenn sich Fachkolleg:innen aus der Mediävistik und Neuzeitforschung miteinander unterhalten. Hier differieren die Ansichten, je nachdem, welcher Einrichtungstyp fokussiert wird, überaus stark. Den 'wertfreien' Begriff des 'Einrichtungstyps' (= ERT) statt dem der 'Infrastruktur' gebrauche ich an dieser Stelle bewusst, um die Mediävistik mit ins Boot zu holen: Er umfasst alle Einrichtungen mit einem festen Standort, die im Mittelalter oder davor entstanden sind und einen unterschiedlichen Nutzzweck aufweisen, z.B. Stadtbefestigungen, Mühlen, Brücken, Badstuben, Ziegelhütten etc. Aus neuzeitlicher Perspektive definiert Dirk van Laak Infrastruktur als „alles Stabile, das notwendig ist, um Mobilität und einen Austausch von Menschen, Gütern und Ideen zu ermöglichen.“1 Hierzu zählt er etwa Einrichtung unterschiedlicher Nutzzwecke, also Verkehr, Wasser- und Stromleitungen oder Kommunikationseinrichtungen. Dabei geht es ihm offensichtlich um solche ERT, die eine Verbundtechnik aufweisen. Die Mediävistik geht bis hierhin insofern akkord, als dass sie in Ermangelung vorhandener moderner Leitungsnetze für Wasser, Energie oder Kommunikation ebenfalls Einrichtungen des Verkehrs als Infrastruktur bezeichnet. Was ist allerdings mit den restlichen ERT, also denjenigen, die keine Verbundtechnik aufweisen? Handelt es sich dabei um keine Infrastruktur? Wenn ich also frage, was Infrastruktur ist, möchte ich herausfinden, ob verschiedene ERT mit und ohne Verbundtechnik sowie unterschiedlichen Nutzzwecken eine Gemeinsamkeit haben, die sie als eigene Objektgruppe, also Infrastruktur, von anderen ERT unterscheidet. Es wird also z.B. der Schiffskanal als Einrichtung mit Verbundtechnik mit dem Rathaus verglichen.

Die zweite Frage lautet: Ist Infrastruktur erst eine Erscheinung der Moderne? Je nachdem, wer gefragt wird, lautet die Antwort ‚JA‘ oder ‚NEIN‘. Van Laak betrachtet Infrastruktur so als neue Entwicklung der Moderne, entstanden also im 19. Jh. Gerrit Jasper Schenk widerspricht hier in Bezug auf den Verkehr, der hinsichtlich der Fortbewegung auf dem Wasser eine weitaus längere Kontinuität aufweist. In der Konsequenz erstreckt sich mein Untersuchungszeitraum vom Spätmittelalter bis zum Ersten Weltkrieg.

Die dritte Frage lautet: Welche Rolle spielt der Standort einer zur Infrastruktur dazugehörigen Einrichtung? 'Standort' denke ich dabei vierfach: Erstens streiten sie sich im Rahmen der Infrastruktur-Geschichte (= ISG) um die Rolle von Materialität und Standort, wenn es um die Kontinuität einer Einrichtung geht. Ich diskutiere also zugleich mit Blick auf das obige Zitat van Laaks Einschätzung in puncto Stabilität. Zweitens lassen sich, wenn es um die Merkmale verschiedener ERT geht, zwei Gruppen unterscheiden: einerseits ERT, die Zirkulation im Sinn von, wie van Laak schreibt, Mobilität, also einen Standortwechsel, ermöglichen, z.B. Brücken, Straßen, die Eisenbahn etc., andererseits ERT die einen Austausch von Menschen, Gütern und Ideen im Sinn einer Organisation vor Ort, also Standortzentrierung, umsetzen. Drittens denke ich hier Standort in einem größeren Rahmen, nämlich in Abhängigkeit von Siedlung und Region. Ich möchte wissen, wie sich die Unterschiede einzelner Einrichtungen gleichen Typs erklären lassen und welche Konsequenzen das für unsere Diskussion um Infrastruktur hat – ganz anschaulich etwa in einem Fall die Getreidemühle als Wind-, im anderen als Wasserkonstruktion? Viertens möchte ich der sogenannten Multifunktionalität auf den Grund gehen. Insbesondere mediävistische und frühneuzeitliche Forschungen haben ERT als multifunktional beschrieben, wenn sie gleichzeitig wie etwa das Rathaus als Ort der Politik (Ratssaal), der Wirtschaft (Waage), der Versorgung (Markthalle) etc. fungierten.

Mit Blick auf die Einordnung meines Projektes in der Forschungslandschaft steht fest, dass sich die Stadt als Untersuchungsraum aufgrund der Auswahl verschiedener ERT geradezu anbietet. Wenn es um die Frage nach der Relevanz des Standorts für das Erscheinungsbild geht, ist die Auswahl unterschiedlicher Städte aus verschiedenen Regionen angebracht. Entsprechend erstelle ich zwei Fallstudien: eine zur vormaligen Würzburger Amtsstadt Seßlach in Oberfranken sowie eine zur vormaligen Residenzstadt Kleve im Rhein-Maas-Raum. Die Fallstudien dienen mir dazu (1) eine Auswahl der zu behandelnden ERT für die Studie zu treffen, (2) möglichst viele unterschiedliche Einflussfaktoren herauszufinden, die mir Aufschluss über die Standortfrage ermöglichen sowie (3) durch die Unterschiedlichkeit der beiden Städte und Regionen Einrichtungen des gleichen Typs besser auf mögliche Gemeinsamkeiten hin zu analysieren. Das Projekt ist damit in der Stadt-, Regional- und ISG angesiedelt. Da, wie angedeutet, verschiedene Disziplinen sich mit meinen ERT beschäftigen, verfolge ich quellentechnisch einen disziplinübergreifenden Ansatz. Für die Analyse der ERT greife ich so auf diverse Schriftquellen, kunsthistorische und archäologische sowie geographische Befunde zurück. Ebenso werden stadtsoziologische Ergebnisse miteinbezogen.

Wie der Arbeitstitel andeutet, bezeichne ich einen Teil der ERT als „Schnittstellen zwischen Gesellschaft und Individuum.“ Mein übergeordneter Rahmen für die Erklärung eventueller Gemeinsamkeiten (Frage 1) ist die Gesellschaft, die ich epochenübergreifend erfassen muss. Das führt mich zu Niklas Luhmanns Systemtheorie. Sie vertritt diesbezüglich einen universellen Anspruch, ich kann meine drei Fragen aus einer übergeordneten Perspektive heraus angehen. Hiesige Studie hätte allerdings kaum einen Mehrwert für die Forschung, wenn die Kommunikation der Ergebnisse im systemtheoretischen Fachjargon verbliebe. Die Komplexität der gewählten Theorie führt nicht nur zur Einschränkung des Leserkreises, sondern riskiert durch mögliche Fehlinterpretation fehlerhafte Analysen. Entsprechend geht es mir am Ende darum, die gewonnenen Ergebnisse anhand einer weiteren Theorie zu überprüfen. Hierfür bediene ich mich eines Modells aus der Stadtsoziologie, nämlich der Stadttopographie von Kevin Lynch. Im Gegensatz zur Systemtheorie basiert sie auf Beobachtungen, kann damit meine Fragen nicht analytisch klären, weshalb sie nicht bereits von Anfang an das theoretische Fundament hiesiger Studie bildet.

1Laak, Dirk van: Alles im Fluss. Die Lebensadern unserer Gesellschaft, Frankfurt a. M., S. 13.

 

Weitere Projekte

 

Herrschaftszentren in Grenzräumen. Der spätmittel-alterliche 'Kahlgrund' – eine Schnittstelle zwischen königlicher Wetterau und erzbischöflichem Spessart (Arbeitstitel, Stand Dez. 2021)

Die Untersuchung soll einen Beitrag zur Aufarbeitung der spätmittelalterlichen Geschichte des Kahlgrunds leisten, der zu Beginn des 15. Jahrhunderts, so die Hypothese, politisch eine Schnittstelle zwischen dem vom Mainzer Erzbischof dominierten Spessart und der ursprünglich vom König beherrschten Wetterau darstellte. Im genannten Zeitraum wies der Kahlgrund ein königliches Freigericht, mehrere kleine Ortschaften (u.a. Kahl, Mömbris, Krombach, Blankenbach, Sommerkahl), mit Alzenau nur eine Siedlung mit Stadtrecht (1401) sowie eine sehr hohe Burgendichte auf – insbesondere letztere verweist vor allem auf verschiedene Tätigkeiten niederadeliger Akteure.

Im Jahr 1405 ließ König Ruprecht von der Pfalz (1400–10) mehrere dieser Burgen mit der Begründung, dass es sich um Raubschlösser handelte, einlegen. Dem hierfür zusammengestellten Zug schloss er sich streckenweise persönlich an. U.a. diese Episode gibt Anlass, im Kahlgrund eine wichtige politische Schnittstelle zwischen Wetterau und Spessart zu vermuten.

Die Wetterau ist dabei ein schönes Beispiele für die Bedeutung von Königsnähe respektive -ferne für eine Region: Das Gründen von Städten und Burgen, ihre Verpfändung, Vergabe als Lehen bzw. im Bedarfsfall ihre Zerstörung war auch im Spätmittelalter noch fester Bestandteil angewandter Herrschaftspraktiken, hinter denen unterschiedliche Akteursgruppen standen. Inwieweit welche der genannten Praktiken zum Einsatz kam hing dabei vor allem, dass zeigen die ausgewählten Betrachtungsbeispiele, von den Herrschaftsstrukturen der jeweiligen Regionen ab. Um die diversen Verflechtungen besser verstehen und „entwirren“ zu können, wird hier ein Untersuchungszeitraum von 1376 bis grob 1410 zugrunde gelegt.

Quellentechnisch bieten u.a. die zahlreichen Regestensammlungen zu den beiden Königen Wenzel (1376–1400) und Ruprecht, dem Erzbistum Mainz, dem reichspolitischen Geschehen (RTA), den hier interessierenden Städten Frankfurt, Gelnhausen, Wetzlar und Friedberg sowie zu den einzelnen niederadeligen Geschlechtern eine gute Überlieferungsgrundlage. Diese sollen neben der Hinzuziehung verschiedener Archivalien (z.B. Lehensbriefe) u.a. direkt mit den aktuellen, über das Archäologische Spessartprojekt e.V. (https://www.spessartprojekt.de/) gewonnenen Grabungsbefunden (Federführung Harald Rosmanitz M.A.) zu den einzelnen Kahlgrunder Burgen in Beziehung gesetzt werden.

Das Projekt wurde von der Gemeinde Mömbris und dem Verein Kulturlandschaft Kahlgrund e.V. (1. Vorsitzender: Hermann-Josef Bender) initiiert und wird durch beide unterstützt: https://www.kulturlandschaft-kahlgrund.de

 

Licht lockt Leute: Als der Mensch in die Schöpfung eingriff und Tag und Nacht aufhob (Arbeitstitel, Stand Jun. 2020)

Bertolt Brecht hielt bezüglich der Einführung des Rundfunks zutreffend fest, dass nicht die Öffentlichkeit auf den Rundfunk gewartet hatte, sondern der Rundfunk auf die Öffentlichkeit. Sein Statement trifft nicht nur auf die Bereitstellung des Rundfunks zu, sondern beschreibt kurz und prägnant den gesamten Einführungsprozess der Elektrizität: Über die reine Darstellung ihrer technisch-abstrakten Nützlichkeit hinaus musste ihr an und für sich vor dem Hintergrund der vorherrschenden sozialen, ökonomischen und kulturellen Bedingungen erst einmal ein gesellschaftlicher Ort zugewiesen werden. Denn Strukturwandel benötigt Zeit und muss vor allem zunächst einmal in den Köpfen der Menschen stattfinden.

Dass geplante Projekt widmet sich diesem bis dato noch längst nicht vollumfänglich erforschten Adaptionsprozess der Zweiten Industriellen Revolution. Die Forschungsidee zielt darauf ab, die Auswirkungen der Elektrizität auf den menschlichen Alltag und das damalige Weltverständnis zu untersuchen. Es steht also weniger die Entwicklung und Verbreitung der neuen Energieform selbst im Vordergrund als vielmehr das gesellschaftliche Spannungsverhältnis zwischen der Innovation und Begeisterung für das Neue einerseits und den Bestrebungen zur Bewahrung der alten Gesellschaftsordnung andererseits. Der Untersuchungszeitraum ist dabei auf die Zeit zwischen 1880 und den Beginn der Weltwirtschaftskrise 1929 beschränkt.

Der Ansatz sieht – sich an der Untersuchung Beate Binders orientierend – zum jetzigen Zeitpunkt mit Oldenburg (Oldb) und Cloppenburg (Großherzogtum Oldenburg) sowie Dieburg und Darmstadt (Großherzogtum Hessen) die Untersuchung zweier unterschiedlich großer Städte aus jeweils Nord- und Mitteldeutschland vor, die zum Zeitpunkt der Einführung der Elektrizität nicht zu den beiden großen katholisch respektive protestantisch dominierten Königreichen Bayern und Preußen gehörten. Die kleineren Territorien – so die Überlegung – ermöglichen insgesamt eine bessere Übersicht bezüglich regionaler Strukturen und Ausprägungen. So richten sich diesbezügliche Fragen beispielsweise auf gleiche respektive ähnlich geführte lokale Diskurse, darauf, inwieweit diese von der Stadtgestaltung abhängig waren, inwieweit sie den allgemeinen Trend folgend die vorherrschenden kulturellen Deutungsmuster und Orientierungen widerspiegeln bzw. wovon die jeweiligen lokalen Diskurse insgesamt beeinflusst waren (unter anderem Bevölkerungs-, Stadt- oder Regionalstrukturen).

Um etwaige Probleme und lokale Spannungen herauszufinden, soll der erste Zugriff über die zeitgenössische Presseschreibung erfolgen. Zeitungsartikel erwiesen sich, so die Erfahrung im Dissertationsprojekt, wo es um die länderübergreifenden Diskussionen um die Realisierung eines Rhein-Maas-Schelde-Kanals ging, als überaus effektiv und aussagekräftig.

Eine erste einführende Publikation erscheint voraussichtlich im Dez. 2020: Schröder, Lina: Licht lockt Leute: Als der Mensch in die Schöpfung eingriff und Tag und Nacht aufhob – ein Werkstattbericht. In: Flügel, Wolfgang/Lühr, Merve/Müller, Winfried (Hg.): Urbane Kinokultur. Das Lichtspieltheater in der Großstadt zwischen 1895 und 1949 (ISGV digital). o.O. 2020.

 

Herrschaftlicher Anspruch und öffentlicher Nutzen. Die Rolle (städtischer) Einrichtungen und natürlicher Ressourcen im epochenübergreifenden Vergleich – ein Projekt mit Studierenden der Universität Würzburg (Stand Juli 2022)

Das Projekt wird gefördert durch den Geschichts- und Kunstverein Aschaffenburg e.V., den Bezirk Unterfranken, den Verschönerungsverein Würzburg e.V. und die Sparkassen-Stiftung Würzburg.

Die Komplexität des Dreiecksverhältnisses zwischen landesherrlicher Obrigkeit, städtischen und dörflichen Entscheidungsträgern und den bürgerlichen und nicht bürgerlichen Untertanen im Mittelalter und in der Neuzeit stellt für die Geschichtsschreibung eine Herausforderung dar. Anhand konkreter Beispiele städtischer und ländlicher Einrichtungen wie etwa Wasserleitung, Rathaus, Universität, Hafenanlagen oder – mit Blick auf die Ressourcen – Waldnutzung werden Herrschaftsstrukturen und gegenseitige Abhängigkeiten von Obrigkeit und Nutzerschaft in Einzelanalysen deutlich gemacht. Den Untersuchungen zu Objekten im fränkischen Raum werden, mit der Absicht des regionenübergreifenden Vergleichs, zwei Beiträge mit Bezug auf das Herzogtum Kleve bzw. auf das Siegerland gegenübergestellt. Der Betrachtungszeitraum der Arbeiten erstreckt sich vom Spätmittelalter bis in das 20. Jahrhundert. Eine thematisch facettenreiche, wissenschaftlich fundierte Sammlung quellenorientierter Aufsätze.

Der Sammelband erscheint beim Würzburger Verlag Königshausen & Neumann Würzburg im Winter 2022 oder Frühjahr 2023.

 

Eine Bibliographie für Infrastruktur-Geschichte

Forschungsarbeiten stehen und fallen vor allem mit dem Forschungsstand, es ist unerlässlich, sich einen Überblick über bereits existierende Publikationen zu verschaffen. Im Falle der Infrastruktur-Geschichte ist dies oftmals sehr mühsam. Der Geschichtszweig als solcher ist noch nicht etabliert, entsprechend vermisst der Forscher entsprechende Handbücher oder gar bibliographische Nachschlagewerke. Die eigenen "leidvollen" Erfahrungen vor Augen habend, bemüht sich die Verfasserin im Rahmen dieses Projektes, möglichst viel Literatur zusammenzutragen, welche als Ausgangsbasis für infrastruktur-geschichtliche Untersuchungen dienen mag. In der Hoffnung, dass eine solche Bibliographie infrastruktur-historische Projekte indirekt unterstützt, werden die Ergebnisse auf dieser Homepage öffentlich zur Verfügung gestellt. Das Projekt ist sämtlichen weiteren Forschungen untergeordnet, weshalb es keinen Zeitplan für die Bearbeitung gibt.

 

II. Abgeschlossene Projekte

 

Kleine Projekte

Die Willigisbrücke in ihrer regionalen Verankerung. Eine epochenübergreifende und exemplarische Untersuchung (Publikation 2020 erschienen)

Die Geschichte des sich im Hafenlohrtal befindlichen Hofgutes Erlenfurt, auch Kohlhütte genannt (Publikation 2020 erschienen)

Der Hafen Marktsteft als Herrschaft sichernde Maßnahme im 18. und 19. Jahrhundert (Publikation 2019 erschienen)

Die Republikgründung der Niederlande – eine systemtheoretische Betrachtung (Publikation 2013 erschienen)

 

Dissertationsprojekt (Doktorvater: Prof. Dr. Dr. h.c. Wilfried Loth)

Der Rhein-(Maas-)Schelde-Kanal als geplante Infrastrukturzelle von 1946 bis 1985: Eine Studie zur Infrastruktur- und Netzwerk-Geschichte (Publikation 2017 erschienen)

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